Zwei kleine, tiefrote Weichkapseln zum Essen – die Farbe kommt vom Astaxanthin, das im Krillöl von Natur aus steckt. Kein Aufstossen, kein Fischgeschmack.
Eine Tagesportion liefert 1000 mg reines antarktisches Krillöl, davon 400 mg Phospholipide. Genau darin liegt der Unterschied zum Fischöl: Beim Krill sind die Fettsäuren überwiegend an Phospholipide gebunden statt an Triglyceride oder Ethylester. Dazu kommen 120 mg EPA, 80 mg DHA und 200 µg Astaxanthin.
Wer gezielt eine hohe Omega-3-Menge sucht, ist mit einem Fischölkonzentrat besser bedient – Krillöl kauft man für die Bindungsform und das Astaxanthin. Die Dose reicht bei zwei Softgels täglich für 60 Tage.
- 1000 mg antarktisches Krillöl je Tagesportion.
- 400 mg Phospholipide – 40 % des Öls.
- 120 mg EPA und 80 mg DHA.
- 200 µg natürliches Astaxanthin.
- 120 Softgels = 60 Portionen à 2 Stück.
Gut zu wissen: Krill ist ein Krebstier – bei Krebs- oder Schalentierallergie ist das Produkt nicht geeignet. Die Softgel-Hülle besteht aus Gelatine ohne Angabe der Tierart und ist damit weder für Vegetarier noch für halal oder koscher geeignet. Die vollständigen Angaben findest du im Tab «Nährwerte».






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