Bockshornklee ist für viele indische und afrikanische Currys und Chutneys eine wichtige Zutat. Sein bitter-nussiger Geschmack verfeinert auch Brotteige, würzigen Käse, Fisch und Gemüseeintöpfe. Bei uns kennt man den Bockshornklee auch unter den Namen Kuhkornklee, Hirschwundkraut oder Ziegenkraut. Dies weil die getrockneten Samen an die Hörner von Ziegenböcken erinnern.
Der Bockshornklee von Pfeffersack & Soehne wird schonend getrocknet, um die ätherischen Öle bestmöglich zu erhalten. Vor der Verwendung sollte man ihn kurz in einer Pfanne trocken rösten. Es ist wichtig, dass du den Bockshornklee nicht zu lange grosser Hitze aussetzt, da sich sonst neue, strengere Bitterstoffe bilden können! Nach dem Anrösten den Bockshornklee in einem Mörser fein zerstossen und direkt würzen.
Wissenswertes zu Bockshornklee:
Bockshornklee wurde schon während der Kupfersteinzeit (um 6000 v. Christus) angebaut und er findet sich, neben Koriander, auch auf der Artenliste des babylonischen Königs Marduk-apla-iddina II. Die Überlieferung einer Aussage des Propheten Mohammed sagt, dass, wenn die Menschen die heilende Kraft von Bockshornklee erkennen würden, so würden sie die Samen in Gold aufwiegen.






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